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Image hifi 03/2001
Im März 2001 testete die Zeitschrift “image hifi” die legendäre Audiovector in der Version von opera audio. Die Audiovector hört man hier erstmals mit AER Lautsprechern, von denen pro Box zwei zum Einsatz kommen. Die tiefen Bässe erzeugt ein Eckhorn mit 100 Watt Transistorendstufe. Als Verstärker für die AER Treiber sind hier wegen des hohen Wirkungsgrades alle - auch wenn sie noch so wenig Leistung produzieren Röhrenverstärker geeignet.
Die Hörergebnisse haben den Verfasser des Artikels - wie soll es auch sonst sein - voll überzeugt:
“Die Audiovector Symphonic Opera ist ein
Lautsprecher Klassiker, ein feines Musikinstrument für Dynamik-Freaks,
für wahre Konzertkenner und ein Fall für die freundliche Kreditabteilung. Ein herausragender, unkomplizierter – und schöner – Hornhammer mit allerhöchstem Suchtpotential!”
Der vollständige Testbericht ist in dem
 
image hifi Magazin, Ausgabe März 2001 nachzulesen.

Die neue "Jazz"von opera audio
Die mit dem
AER MD 1B ausgerüstete "Jazz" der Firma opera audio setzt neue Maßstäbe unter den Breitbandlautsprecher-Boxen. Die mit einem zum Patent angemeldeten extrem kurzen, exzentrischen und sehr formschönen Plexiglas-Horn ausgestattete Box eignet sich speziell für kleinere Räume.
Das Horn verteilt die Schallwellen schon nach kurzer Distanz gleichmäßig im Raum.
Durch die breite Abstrahlung wird ein außerordentlich freies und offenes Klangbild erreicht. Es wird ein raumfüllender Klang mit einer bisher ungehörten Plastizität erzeugt, die jedem Musikliebhaber das Herz höher schlagen lässt.
Das Transmissionline-Gehäuse erzeugt im Prinzip genug Bass. Wer allerdings auch bei kleinen Lautstärken auf einen bestimmten "Bassdruck" nicht verzichten will, dem sei unser zu dieser Box speziell abgestimmter Subwoofer empfohlen.

image hifi 05/2003
Im Mai 2003 testete das renommierte Magazin “image hifi” die mit dem AER MK 1 ausgerüstete Dragon der Firma Ayon. Bei diesem Test von Hochwirkungsgrad- Lautsprechern schnitt die Dragon besonders gut ab:
“Die Ayon Dragon ist – reine Lehre hin, Purismus her – nicht nur extravagant gestylt, sondern dank schlau eingesetztem Pragmatismus auch klanglich eine außergewöhnlich tolle Ingenieurskunst.
Und die Verarbeitung ist schlichtweg perfekt.
Ein Spitzenprodukt des Lautsprecherbaus, gar keine Frage, gleichermaßen Spaßmaschine und seriöses Instrument.”
Der vollständige Testbericht ist im
Image hifi Magazin, Ausgabe Mai 2003nachzulesen.

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